Tierheim Bratislava
Als   ich   im   April   2001   das   erste   Mal   das   Tierheim   in   Bratislava   (   Slowakei   ) besuchte,   war   ich   sehr   erschüttert.   Dort   befanden   sich   135   Hunde   auf   65 Quadratmeter   zusammengepfercht   in   2   x   2   m   engen   Zwingern,   die   Katzen   in einem   kleinen   Raum   ohne   Tageslicht   und   in   kleinen   Käfigen.   Das   Futter   für die    Tiere    bestand    nur    aus    ausgekochten    Knochen    und    verschimmelten Brotresten.
Ich   startete   eine   Hilfsaktion,   um   das Tierheim   mit   Futter   und   Medikamenten   zu versorgen.   Durch   die   große   finanzielle   Unterstützung   von   Holland,   England, Deutschland   und   Österreich   konnte   im August   2002   mit   dem   Bau   eines   neuen Tierheimes begonnen werden.
Ilse Glösl
Tierheim Nitra
November   2002   besuchte   ich   das   erste   Mal   das   Auffanglager   für   Hunde   und Katzen   in   Nitra   (   Slowakei   ).   Ich   war   ob   der   unmenschlichen   Zustände   vor   Ort schockiert.   Die   Hunde   und   Katzen   lebten   dort,   egal   bei   welchem   Wetter   im Freien.   Die   Tiere   waren   durch   die   Haltung   in   kleinen   Käfigen   sehr   krank.   Es herrschte    akuter    Futtermangel    und    viele    Hunde    und    Katzen    erfroren    im Winter. Mir war klar, daß hier Soforthilfe notwendig war.
Ab Februar 2003 konnte ich mit großer Unterstützung von Felicitas Fischer die ersten Hundetransporte nach Österreich und Deutschland organisieren. Wir bemühten uns, so viele Hunde und Katzen wie möglich, auf gute Plätze zu vermitteln. Spendenaufrufe in ganz Österreich und Deutschland linderten zumindest die größte Not in Bezug auf das Futter.
Zum   Glück   wurden   in   der   Zwischenzeit   einige   Tierschutzorganisationen   auf die   Nöte   in   Nitra   aufmerksam,   wodurch   das   Auffanglager   mit   Futter   versorgt wird   und   auch   Container   sowie   Hundehütten   mit   Hilfe   der   Spenden   gekauft werden konnten.
Ilse Glösl
Bei   meinem   ersten   Besuch   mit   Frau   Fischer   im   Jänner   2004   im   Tierheim Piestany   (Slowakei),   war   ich   auch   dort   über   die   schrecklichen   Unterkünfte der    Hunde    und    Katzen    sehr    erschüttert.    Nur    mit    Hilfe    von    Sponsoren konnten   wir   dann   bis   Ende   2006   bessere   Bedingungen   für   die   armen   Tiere schaffen.    Wir    haben    ein    Sterilisationsprojekt    gestartet,    für    artgerechte Unterkünfte   der Tiere   gesorgt   und   vieles   mehr.   Unter   anderem   brachten   wir laufend Futter und Medikamente in das Tierheim.
Wir   werden   die   Tiere   dort   nie   im   Stich   lassen   und   weiter   für   eventuelle Vermittlungen   zur   Verfügung   stehen.   Wir   werden   Ihre   Spendengelder,   die zweckgebunden   für   ein   Hundealtenheim   eingezahlt   wurden,   auch   für   ein solches    verwenden,    aber    dieses    Altenheim    können    wir    leider    nicht    in Piestany verwirklichen!
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie an unserer Tierschutzarbeit interessiert sind, klicken Sie  hier "Berichte aus Piestany" an. Dort finden Sie detaillierte Berichte und Fotos, die dokumentieren, was wir schon alles geleistet haben. Wir werden auch weiterhin Ihre Spenden zweckgebunden den Tieren zukommen lassen und danken für Ihr Vertrauen. Ihr Verein "Freiheit für Tiere"
Da sich die Präsidentschaft und Tierheimleitung in Piestany geändert, vor allem verändert hat und wir mit manchen Entscheidungen seit längerem nicht einverstanden sind aber auch keine Besserung erreichen konnten, haben wir uns schweren Herzens dazu durchgerungen, die Zusammenarbeit mit Piestany zu beenden.
Tierheim Trencin        
In    der    Stadt    Trencin    (    Slowakei    )    befand    sich    10    Jahre    lang    eine    der schrecklichsten    Tötungsstationen    der    Slowakei.    Dort    wurden    die    Hunde nach   28   Tagen   auf   grausamste   Weise   getötet,   wenn   sie   nicht   von   ihren Besitzern   abgeholt   oder   vermittelt   wurden.   Voriges   Jahr,   im   Juli   2006,   wurde die   deutsche   Tieschützerin   Yvonne   Besuden   auf   diese   furchtbaren   Zustände aufmerksam.   Sie   hat   die   Tötungsstation   übernommen   und   in   ein   Tierheim umgewandelt.   Die   Einrichtungen   sind   aber   katastrophal   und   so   beschloss unser   im   Juli   2007   gegründeter   Verein   "   Freiheit   für   Tiere",   dass   wir   auch dieses     Tierheim     mit     Futter,     Medikamenten     und     Sachspenden     ect. unterstützen.    Die    tüchtige    Heimleiterin    hat    vor    Monaten    bereits    mit    den Kastrationen   der   Hunde   begonnen.   Da   ihre   finanziellen   Mitteln   jedoch   sehr beschränkt sind, beteiligen wir uns an den Tierarztkosten.
Am   Samstag   den   7.   Juli   2007   hatten   wir   dann   unseren   ersten   Arbeitseinsatz   im   Tierheim   Trencin. Wir   haben   sieben   neue   isolierte   Hundehütten   gekauft   und   an   Ort   und   Stelle   gemeinsam   zusammen gebaut. Eine achte Hundehütte wurde uns von der  "Fa. Fressnapf" kostenlos zur Verfügung gestellt.  Wenn Sie hier klicken  "Berichte aus Trencin"   finden Sie genauere  Informationen über den ersten  Arbeitsein- satz und alle die noch kommen werden, die wir auch mit Fotos dokumentieren.
Ihr Verein "Freiheit für Tiere"
Tierheim Zlate Moravce
Vorige   Woche   am   Samstag   den   10.   Mai   2008   besuchte   ich   mit   Hrn.   Horst, Kassier   in   unserem   Verein,   das   erste   Mal   das   Tierheim   Zlate   Moravce   - Slowakei,   nachdem   wir   von   einer   österreichischen   Tierschützerin   einen Hilferuf   bekommen   haben   mit   der   Bitte,   dort   zu   helfen.   Der   Besuch   in   dem Tierheim   hat   uns   sehr   erschüttert,   nicht   wegen   dem   Gesundheitszustand der   Hunde,   die   gut   genährt   und   sichtlich   gesund   waren,   sondern   über   die Unterbringung   in   den   viel   zu   kleinen,   niedrigen   (Höhe   maximal   1,50)   und engen   Zwingern.   Es   sind   ungefähr   bis   zu   80   Hunde   im   Tierheim   und   am Gelände   laufen   viele   Katzen   herum,   auch   sie   sind   gut   genährt,   aber   leider einige bereits trächtig. Auf    unsere    Frage    wie    das    Tierheim    gegründet    wurde    erhielten    wir folgende Auskunft: Der dortige Heimleiter und auch Geschäftsführer der Stadtgärtnerei konnte nicht ertragen, dass von der Stadtgemeinde die Hunde getötet wurden, wenn sich die Besitzer ihre Hunde nicht innerhalb von 3 Tagen abgeholt haben. Neben dem Stadtamt befanden sich 2 Zwinger und den Angestellten ging das verzweifelte Bellen und Weinen der Hunde auf die Nerven. Der Heimleiter ersuchte den Bürgermeister, ob er einige Zwinger in der Gärtnerei aufstellen darf, damit diese Hunde eine Überlebens- chance haben. Der Bürgermeister willigte ein, machte dem Heimleiter aber klar, dass er von der Stadtgemeinde mit keiner finanziellen Unterstützung rechnen kann. Das war vor 8 Jahren.
Der Heimleiter erbettelte sich das Material für 6 Zwinger von verschiedenen Firmen, sein Sohn half beim Betonieren der Zwingerböden und beim Zusammenbauen und Aufstellen der Zwinger. Mit den Jahren wurden die Hunde immer mehr. Der Heimleiter bettelte immer wieder bei Firmen um Material für neue Zwinger, das er auch bekommen hat, er hatte aber nicht mehr das Geld für weitere Betonierungsarbeiten in den Zwingern. In all den Jahren hat er sein gesamtes, mühsam erspartes Geld für Futter- und  Tierarztkosten   ausgegeben.  Die   Arbeit   in   der  Gärtnerei  und  im Tierheim wurde dem Heimleiter zu viel und er bat den Bürgermeister, ob er ihm eine Hilfskraft zum Putzen für die Zwinger zur Verfügung stellen kann, doch dieser lehnte die Bitte bis heute ab, stellte aber dem Heimleiter heuer das  erste Mal  200 000  Kronen für die Versorgung der Hunde und Katzen zur Verfügung. Dieser Betrag ist leider zu wenig,  um eine Hilfskraft für das Putzen der Zwinger einzustellen. Viele Zwinger sind zu klein um Hundehütten aufzustellen und in fast allen Zwingern wurden Erdlöcher von den Hunden gegraben. In den Zwingern befinden sich Holzschnitzeln als Unterlage, die der Heimleiter selber herstellt, damit die Hunde nicht auf dem blanken Erdboden liegen müssen. In einem großen Ofen im Freien waren gekochte Hühnerköpfe und -krallen zur Fütterung für die Hunde und Katzen vorbereitet. 2 Säcke Trockenfutter lagerten in einem kleinen feuchten Holzhaus. Wir haben 250 kg Trockenfutter für die Hunde und Katzen mitgebracht und natürlich auch viele Leckerli, Decken und Hundekörbe. Einen haben wir in den Zwinger zu einer Mutterhündin mit 4 Welpen gegeben und einen weiteren zu einem alten Schäferhund mit abgeschnittenen Ohren, der bereits 5 Jahren im Tierheim sitzt.
KEIN EINZIGER HUND UND KATZE WIRD IM TIERHEIM GETÖTET, EGAL WIE ALT DIE TIERE SIND!!!!
Hunde    und    Katzen    werden    nur    an    Familien    vermittelt    wenn    sich    der Heimleiter   sicher   ist,   dass   es   den   Tieren   im   neuen   Zuhause   auch   wirklich gut geht. Wegen  der  schrecklichen   Unterkünfte  sollte  man  den  Heimleiter  nicht verurteilen,  ohne  Geld  kann  er  diese  Zustände  nicht  ändern. Ohne ihn wären  hunderte  Hunde und Katzen nicht mehr am Leben, er ist ein älterer Mann mit großem Herz für arme Tiere. Wir  haben  vor,  die  Unterkünfte  der  Hunde  so  schnell  wie  möglich  zu verbessern, doch ohne ihre finanzielle Hilfe schaffen wir es nicht. Wir bitten Sie, helfen Sie mit zu helfen. Spenden bitte an das Spendenkonto: Verein „ Freiheit für Tiere" Kennwort: ZLATE MORAVCE Raiffeisenregionalbank Gänserndorf BLZ : 32092 Kontonummer: 624 999 Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: AT26 3209 2000 0062 4999 BIC: RLNWATWWGAE Vielen Dank im Voraus Ilse Glösl Obfrau vom Verein "FREIHEIT FÜR TIERE”
Tierheim Piestany
Von Anfang an wie Alles begonnen hat
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Tierheim Levice (Happy Home)
Am Freitag den 17. 8. 2012 statteten zwei Mitarbeiterinnen aus unserem Verein dem Tierheim in Levice den ersten Besuch ab.  Wir hatten gehört, dass es in dieser Stadt ein ganz besonders armes Tierheim gibt. Unser Besuch war telefonisch  vereinbart und wir wurden bereits freudig erwartet. Frau Hanna, die Vizepräsidentin des Vereins spricht hervorragend Deutsch und hat uns alles erzählt, was es über dieses Tierheim zu erzählen gibt.  Das Tierheim wird von der Stadt in keinster Weise unterstützt, nicht einmal ein Grundstück bekommt diese Initiative von der Stadt zur Verfügung gestellt, weil der Bürgermeister der Meinung ist, dass die Stadt Levice KEIN Tierheim braucht.  Und so kam es, dass das Tierheim letzten Winter auch noch übersiedeln musste.  Durch Glück fand der Verein ein Grundstück, das ihnen sogar gratis überlassen wurde,  aber dafür schwebt erneut ein Damoklesschwert über diesem Unter -nehmen, weil der Grundstücksbesitzer das Grundstück nur solange zur Verfügung stellt, solange er keinen Käufer findet.   Es weiß also niemand, wie lange die armen heimatlosen Hunde dort bleiben dürfen. Der Zustand des Tierheims war schockierend.  Schon bei der Anfahrt sahen wir ein windschiefes und löchriges Haus und hofften inständig, dass das Tierheim nicht dort sein würde, aber natürlich war es dort!  Das verfallene Gebäude war einmal eine Gärtnerei und auch das Gerüst eines Glashauses steht noch dort, aber alles ist total verfallen.  Es gibt dort weder Strom, noch Wasser- und Kanalanschluss, auch Müllabfuhr gibt es dort nicht!  Weiters gab es dort ein paar alte Metallzwinger, die der Verein vom früheren Grundstück mitnehmen konnte.  In vier umzäunten Ausläufen hausen auch Hunde in notdürftigen Hundehütten, aber weitestgehend ohne Sonnen- und Windschutz. Wir haben große Angst, dass die armen Hunde den kommenden Winter unter diesen Bedingungen nur schwer überstehen werden. Als wir alle Hunde und die dort engagiert helfenden jungen Frauen kennengelernt hatten, fuhren wir schweren Herzens nachhause ohne zu wissen, wie wir am schnellsten und effektivsten helfen könnten.
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Spenden bitte an das Spendenkonto: Verein „ Freiheit für Tiere" Verwendungszweck : Tierheim Levice Raiffeisenregionalbank Gänserndorf BLZ : 32092 Kontonummer: 624 999 Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: AT26 3209 2000 0062 4999 BIC: RLNWATWWGAE
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