| aktualisiert am 6 November 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| WIE ALLES BEGANN | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tierheim Bratislava | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Als ich im April 2001 das erste Mal das Tierheim in Bratislava ( Slowakei ) besuchte, war ich sehr erschüttert. Dort befanden sich 135 Hunde auf 65m² zusammengepfercht in 2 x 2 m² engen Zwingern, die Katzen in einem kleinen Raum ohne Tageslicht und in kleinen Käfigen. Das Futter für die Tiere bestand nur aus ausgekochten Knochen und verschimmelten Brotresten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ich startete eine Hilfsaktion, um das Tierheim mit Futter und Medikamenten zu versorgen. Durch die große finanzielle Unterstützung von Holland, England, Deutschland und Österreich konnte im August 2002 mit dem Bau eines neuen Tierheimes begonnen werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tierheim Nitra | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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November 2002 besuchte ich das erste Mal das Auffanglager für Hunde und Katzen in Nitra ( Slowakei ). Ich war ob der unmenschlichen Zustände vor Ort schockiert. Die Hunde und Katzen lebten dort, egal bei welchem Wetter im Freien. Die Tiere waren durch die Haltung in kleinen Käfigen sehr krank. Es herrschte akuter Futtermangel und viele Hunde und Katzen erfroren im Winter. Mir war klar, daß hier Soforthilfe notwendig war. |
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| Tierheim Piestany | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bei meinem ersten Besuch mit Frau Fischer im Jänner 2004 im Tierheim Piestany (Slowakei), war ich auch dort über die schrecklichen Unterkünfte der Hunde und Katzen sehr erschüttert. Nur mit Hilfe von Sponsoren konnten wir dann bis Ende 2006 bessere Bedingungen für die armen Tiere schaffen. Wir haben ein Sterilisationsprojekt gestartet, für artgerechte Unterkünfte der Tiere gesorgt und vieles mehr. Unter anderem brachten wir laufend Futter und Medikamente in das Tierheim. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Tierheim Trencin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In der Stadt Trencin ( Slowakei ) befand sich 10 Jahre lang eine der schrecklichsten Tötungsstationen der Slowakei. Dort wurden die Hunde nach 28 Tagen auf grausamste Weise getötet, wenn sie nicht von ihren Besitzern abgeholt oder vermittelt wurden. Voriges Jahr, im Juli 2006, wurde die deutsche Tieschützerin Yvonne Besuden auf diese furchtbaren Zustände aufmerksam. Sie hat die Tötungsstation übernommen und in ein Tierheim umgewandelt. Die Einrichtungen sind aber katastrophal und so beschloss unser im Juli 2007 gegründeter Verein " Freiheit für Tiere", dass wir auch dieses Tierheim mit Futter, Medikamenten und Sachspenden ect. unterstützen. Die tüchtige Heimleiterin hat vor Monaten bereits mit den Kastrationen der Hunde begonnen. Da ihre finanziellen Mitteln jedoch sehr beschränkt sind, beteiligen wir uns an den Tierarztkosten. |
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| Tierheim Zlate Moravce | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Vorige Woche am Samstag den 10. Mai 2008 besuchte ich mit Hrn. Horst, Kassier in unserem Verein, das erste Mal das Tierheim Zlate Moravce - Slowakei, nachdem wir von einer österreichischen Tierschützerin einen Hilferuf bekommen haben mit der Bitte, dort zu helfen. Der Besuch in dem Tierheim hat uns sehr erschüttert, nicht wegen dem Gesundheitszustand der Hunde, die gut genährt und sichtlich gesund waren, sondern über die Unterbringung in den viel zu kleinen, niedrigen (Höhe maximal 1,50) und engen Zwingern. Es sind ungefähr bis zu 80 Hunde im Tierheim und am Gelände laufen viele Katzen herum, auch sie sind gut genährt, aber leider einige bereits trächtig. Auf unsere Frage wie das Tierheim gegründet wurde erhielten wir folgende Auskunft: Der dortige Heimleiter und auch Geschäftsführer der Stadtgärtnerei konnte nicht ertragen, dass von der Stadtgemeinde die Hunde getötet wurden, wenn sich die Besitzer ihre Hunde nicht innerhalb von 3 Tagen abgeholt haben. Neben dem Stadtamt befanden sich 2 Zwinger und den Angestellten ging das verzweifelte Bellen und Weinen der Hunde auf die Nerven. Der Heimleiter ersuchte den Bürgermeister, ob er einige Zwinger in der Gärtnerei aufstellen darf, damit diese Hunde eine Überlebenschance haben. Der Bürgermeister willigte ein, machte dem Heimleiter aber klar, dass er von der Stadtgemeinde mit keiner finanziellen Unterstützung rechnen kann. Das war vor 8 Jahren. Der Heimleiter erbettelte sich das Material für 6 Zwinger von verschiedenen Firmen, sein Sohn half beim Betonieren der Zwingerböden und beim Zusammenbauen und Aufstellen der Zwinger. Mit den Jahren wurden die Hunde immer mehr. Der Heimleiter bettelte immer wieder bei Firmen um Material für neue Zwinger, das er auch bekommen hat, er hatte aber nicht mehr das Geld für weitere Betonierungsarbeiten in den Zwingern. In all den Jahren hat er sein gesamtes, mühsam erspartes Geld für Futter- und Tierarztkosten ausgegeben. Die Arbeit in der Gärtnerei und im Tierheim wurde dem Heimleiter zu viel und er bat den Bürgermeister, ob er ihm eine Hilfskraft zum Putzen für die Zwinger zur Verfügung stellen kann, doch dieser lehnte die Bitte bis heute ab, stellte aber dem Heimleiter heuer das erste Mal 200 000 Kronen für die Versorgung der Hunde und Katzen zur Verfügung. Dieser Betrag ist leider zu wenig, um eine Hilfskraft für das Putzen der Zwinger einzustellen. Viele Zwinger sind zu klein um Hundehütten aufzustellen und in fast allen Zwingern wurden Erdlöcher von den Hunden gegraben. In den Zwingern befinden sich Holzschnitzeln als Unterlage, die der Heimleiter selber herstellt, damit die Hunde nicht auf dem blanken Erdboden liegen müssen. In einem großen Ofen im Freien waren gekochte Hühnerköpfe und -krallen zur Fütterung für die Hunde und Katzen vorbereitet. 2 Säcke Trockenfutter lagerten in einem kleinen feuchten Holzhaus. Wir haben 250 kg Trockenfutter für die Hunde und Katzen mitgebracht und natürlich auch viele Leckerli, Decken und Hundekörbe. Einen haben wir in den Zwinger zu einer Mutterhündin mit 4 Welpen gegeben und einen weiteren zu einem alten Schäferhund mit abgeschnittenen Ohren, der bereits 5 Jahren im Tierheim sitzt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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KEIN EINZIGER HUND UND KATZE WIRD IM TIERHEIM GETÖTET, EGAL WIE ALT DIE TIERE SIND!!!! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Hunde und Katzen werden nur an Familien vermittelt wenn sich der Heimleiter sicher ist, dass es den Tieren im neuen Zuhause auch wirklich gut geht. Wegen der schrecklichen Unterkünfte sollte man den Heimleiter nicht verurteilen, ohne Geld kann er diese Zustände nicht ändern. Ohne ihn wären hunderte Hunde und Katzen nicht mehr am Leben, er ist ein älterer Mann mit großem Herz für arme Tiere. Wir haben vor, die Unterkünfte der Hunde so schnell wie möglich zu verbessern, doch ohne ihre finanzielle Hilfe schaffen wir es nicht. Wir bitten Sie, helfen Sie mit zu helfen. Spenden bitte an das Spendenkonto: Verein Freiheit für Tiere" Kennwort: ZLATE MORAVCE Raiffeisenregionalbank Gänserndorf BLZ : 32092 Kontonummer: 624 999 Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: AT26 3209 2000 0062 4999 BIC: RLNWATWWGAE Vielen Dank im Voraus Ilse Glösl Obfrau vom Verein "FREIHEIT FÜR TIERE" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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